Referenten, Moderatoren und Beteiligte an NEURO 2017

(Stand 19.07.2017)


Kurt Bange
Patienteninitiative in der DMSG, Landesverband Bremen/Bremerhaven
Bremerhaven

Herr Bange referiert zum Thema: Rechte und Möglichkeiten, Kliniküberblick.
"Nach dem Klinikaufenthalt: Wie geht es weiter? Wie organisieren die Krankenhäuser eine Weiterversorgung ihrer Patienten nach der Entlassung?
Zudem wird ein Überblick der Krankenhäuser im Land Bremen geboten, die ambulante und stationäre neurologische Versorgungen ermöglichen." 



Prof. Dr. Christian Dettmers
Kliniken Schmieder Konstanz, Abteilung für Neurorehabilitation
Konstanz

Professor Dettmers referiert zum Thema: Schlaganfall: Rehabilitation.


Dipl.-Päd. Hendrik Dreißig
Krankenhaus Lindenbrunn, Aphasie Regionalzentrum / Dysphagiezentrum
Coppenbrügge

Herr Dreißig referiert zum Thema: Diagnostik und Therapie neurogener Sprech- und Schluckstörungen.
"Essen und Trinken sind auch ein wesentlicher Bestandteil unserer Lebensqualität. Ein gutes Mahl im Kreis der Familie oder mit unseren Freunden gehört zu den angenehmen sozialen Erfahrungen, die wir in unserem Leben machen. Der Schlüssel zum störungsfreien Essen ist der Schluckakt, für viele eine Nebensache. Erst wenn er gestört ist, wird klar, was es bedeutet, infolge von Erkrankungen seine Nahrung nicht mehr auf den gewohnten Wegen zu sich zu nehmen. Neben der zielgerichteten Therapie sind es häufig viele kleine Umstellungen, die helfen können, den Alltag wieder zu erleichtern und die Freunde an der Ernährung zurück zu gewinnen."



Prof. Dr. Georg Ebersbach
Kliniken Beelitz GmbH, Neurologisches Fachkrankenhaus für Bewegungsstörungen/Parkinson
Beelitz-Heilstätten

Professor Ebersbach referiert zum Thema: Parkinson: Therapieübersicht.
 

Dr. Franz Josef Grotenhermen
Privatärztliche Praxis
Rüthen

Dr. Grotenhermen beteiligt sich via Skype an der Cannabis-Diskussion.
 

Prof. Dr. Christoph Heesen
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut für Neuroimmunologie und Multiple Sklerose (INIMS)
Hamburg

Professor Heesen referiert zum Thema: Multiple Sklerose: Neue Therapieformen.
"In den letzten 20 Jahren sind 15 Multiple Sklerose-Therapien zugelassen worden, zwei Neuzulassungen stehen 2017 an: Cladribin und Ocrelizumab. Allerdings finden sich jetzt mit Siponimod, Ocrelizumab und vielleicht auch Biotin erfolgversprechende Konzepte für eher chronische Verläufe der MS. Zusätzlich gibt es eine Fülle neuer Befunde zu Lebenstilmaßnahmen."



PD Dr. Kerstin Hellwig
St. Josef-Hospital, Klinik für Neurologie
Bochum

Dr. Hellwig referiert zum Thema: Multiple Sklerose: Schwangerschaft und Stillen.


Dr. Holger Honig
Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide gGmbH, Neurologische Klinik
Bremerhaven

Dr. Honig moderiert die Vorträge zum Thema Multiple Sklerose.


Prof. Dr. Andreas Kastrup
Klinikum Bremen-Ost und Bremen-Mitte, Neurologische Klinik / Stroke Unit
Bremen

Professor Kastrup moderiert die Vorträge zum Thema Schlaganfall.


Prof. Dr. Pawel Kermer
Nordwest-Krankenhaus Sanderbusch gGmbH, Neurologische Klinik
Sande

Professor Kermer referiert zum Thema: Schlaganfall: Akuttherapie / Sekundärprävention.
"Der Schlaganfall als häufigste neurologische Erkrankung ist nach wie vor mit einer hohen Sterblichkeit oder bleibender körperlicher Behinderung vergesellschaftet. Neue diagnostische und therapeutische Maßnahmen mit dem Ziel, die Prognose des Schlaganfalles zu verbessern, wurden in den letzten Jahren etabliert. Es wird ein Überblick gegeben von der richtigen Einordnung der Symptome und den Risikofaktoren hin zur Akuttherapie und den notwendigen Maßnahmen zur Prävention weiterer Ereignisse."



Dr. Katja Odin
Paracelsus-Klinik Bremen, Neurologische Abteilung
Bremen

Dr. Odin hält ein Grußwort.


Prof. Dr. Per Odin
Klinikum Bremerhaven-Reinkenheide gGmbH, Neurologische Klinik
Bremerhaven

Professor Odin moderiert die Vorträge zum Thema Morbus Parkinson.


Matthias Prehm
HumorPille
Lauenburg

Herr Prehm referiert zum Thema: Humor ist, wenn man trotzdem lacht!


Senatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt
Die Senatorin für Wissenschaft, Gesundheit und Verbraucherschutz
Bremen

Senatorin Quante-Brandt hält ein Grußwort.


Prof. Dr. Heinz Reichmann
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, Klinik und Poliklinik für Neurologie
Dresden

Professor Reichmann referiert zum Thema: Parkinson: Beginnt die Parkinson-Krankheit im Darm?
"Unsere und andere Arbeiten legen nahe, dass die Parkinson-Krankheit häufig mit Riechstörung, Obstipation, Depression oder Schlafstörungen beginnt. Erst danach kommt die eigentliche Bewegungsstörung, die „Schüttellähmung“. Dies wird auch neuropathologisch durch die Verteilung von Lewy-Körperchen und alpha-Synukleinakkumulation reflektiert. Somit besteht unsere Hypothese darin, dass aus der Umwelt bei genetisch prädisponierten Patienten ein Agens eingeatmet und geschluckt wird und so zur Riechstörung und Darmträgheit führt. Über den N. Vagus kommt die Krankheit dann ins Gehirn und beschädigt die dopaminergen Neurone der substantia nigra."



Dr. Henning Scherf
Bürgermeister a. D. der Freien Hansestadt Bremen
Bremen

Dr. Scherf ist Schirmherr von NEURO 2017 und hält ein Grußwort.


Arno Steck
Fachärztezentrum am Klinikum Bremen-Nord, Praxis für Neurologie
Bremen

Herr Steck moderiert die Vorträge für das Fachpublikum (Mediziner, Therapeuten, Pflegende).


Bigou von Hippel
Ergotherapeutin im neurologischen Bereich, Tanzpädagogin, Tanzsoziotherapeutin
Bremen

Frau von Hippel führt die Bewegungskurse durch.


 

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